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Künstliche Befruchtung

Paare mit Kinderwunsch unterstützen wir umfassend. Zahlreiche medizinische Gründe können vorliegen, dass eine Frau nicht auf natürlichem Wege schwanger wird. Die Ursachen können sowohl bei der Frau und/oder dem Mann liegen. In diesen Fällen ist unter Umständen die künstliche Befruchtung der einzige Weg zu einer Schwangerschaft. Sind beide Ehepartner bei unserer BKK PwC versichert, verringern wir den Eigenanteil je Behandlung um bis zu 500 EUR.

Voraussetzungen

Für die Leistung der BKK PwC ist vorab ein ärztlicher Behandlungsplan  notwendig. Diese wird von unseren Mitarbeitern geprüft und genehmigt. Paare, die sich auf natürlichem Weg ihren Kinderwunsch nicht erfüllen können, haben einen Anspruch auf Kostenerstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen, wenn

  • sie verheiratet sind und
  • beide bei Beginn des Behandlungszyklus älter als 25 Jahre sind, die Frau aber noch nicht das 40. Lebensjahr und der Mann noch nicht das 50. Lebensjahr vollendet haben.
  • nur Ei- und Samenzellen der betroffenen Ehepartner verwendet werden.

Umfang der Leistung

Für eine künstliche Befruchtung übernimmt die BKK PwC entsprechend der gesetzlichen Regelung 50 Prozent der im genehmigten Behandlungsplan ausgewiesenen, abrechnungsfähigen Kosten des bei ihr versicherten Ehegatten. Der Arzt rechnet diesen Anteil der Kosten direkt mit der BKK PwC ab. Den Restbetrag muss das Paar als Eigenanteil selbst aufbringen.

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Mehrleistung der BKK PwC

Sind beide Ehepartner bei unserer BKK PwC versichert, verringern wir den Eigenanteil je Behandlung um bis zu 500 EUR. Die Erstattung erfolgt nach Vorlage der Rechnung und ist auf bis zu drei Versuche begrenzt. Diese Mehrleistung gilt für Behandlungen ab dem 01.04.2014.

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© 2017 BKK PricewaterhouseCoopers 25. November 2017