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Krankengeld

Bei langwierigen Erkrankungen übernimmt die BKK den Verdienstausfall, wenn die Entgeltfortzahlung durch die Firma erschöpft ist. Als Entgeltersatz zahlen wir Ihnen Krankengeld. Das Krankengeld berechnet sich aus Ihren letzten Einkommen. Das (Brutto-) Krankengeld beträgt nach 70 Prozent des regelmäßigen beitragspflichtigen (Brutto-) Arbeitsentgelts oder Arbeitseinkommens vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit (Regelentgelt) jedoch höchstens 90 Prozent des Nettoarbeitsentgelts. Das Regelentgelt wird nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze berücksichtigt. Von diesem Betrag sind in der Regel noch Beiträge zur Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung zu entrichten. Bei schwankendem Entgelt (z. B. Akkordlohn) wird der Durchschnitt der letzten drei Monate zugrunde gelegt.

Das Krankengeld ist eine Antragsleistung. Sobald Sie uns einen gelben Krankenschein einreichen, der auf eine Arbeitsunfähigkeit von über sechs Wochen deutet, senden wir Ihnen die Antragsunterlagen automatisch zu.

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© 2017 BKK PricewaterhouseCoopers 25. November 2017